Samstag, 26. Oktober 2013

Winneba

Einer der Freiwilligen erzählt uns: Am Wochenende veranstalten die Mentoren eine kleine Beachparty in Winneba.
Bald wird klar: Das wollen wir uns nicht entgehen lassen, da uns schon davor traumhafte Fotos vom Strand neugierig gemacht haben.
Unsere erste kleine Reise steht uns bevor.

Wir starten am Samstag, den 19. Oktober, um 6 Uhr morgens. Inzwischen haben wir Fahrräder, die den Freiwilligen zur Verfügung stehen und die eigentlich nur noch aufgepumpt werden mussten. Da verkürzt sich unser Weg zur Hauptstraße um einiges: Nur noch 15 Minuten. Dort stellen wir sie bei einem Freund von Basco ab.
Wir nehmen uns einen Trotro nach K'dua, um von dort aus nach Agona Swedru zu fahren. Die Straßen auf dieser Strecke sind nicht gut: Immer wieder hört die Straße einfach auf und führt uns in einige Schlaglöcher (wobei – die gibt’s auch zahlreich in den geteerten Straßen). Schlafen ist da nicht drin. Nur Musik kann mich noch retten.
Allerdings hatten wir am vorigen Abend keinen Strom in Basco. Es war kein Geld für Benzin da. Das haben wir Freiwillige aber erst sehr spät mitbekommen. Manchmal steuern wir nämlich auch etwas dafür bei.
Ja - auf jeden Fall ist mein Handy nicht aufgeladen. Aber ich bin ja noch nicht so lang in Ghana. Da entdeckt man noch viel Neues, wovon man gut abgelenkt werden kann.




Hier hört die Straße auf
Nach guten zweieinhalb Stunden kommen wir schließlich an und werden von den Ghanaern an der Trotro-Station zu unserem Anschluss nach Winneba gelenkt. Dann noch ein Taxi zum Strand. Alle Fahrten zusammen: 4 Stunden & 11 Cedi, was umgerechnet etwa 4 € sind. Also voll in Ordnung. In Deutschland wäre man damit keine 120 Kilometer weit gekommen.

Wir werden von bestimmt 20 bis 30 anderen Freiwilligen begrüßt. Die Hälfte kenne ich nicht, da sie von einem anderen Vorbereitungsseminar oder von der Entsendeorganisation IJGD (Internationaler Jugend Gemeinschaftsdienst) ist. Im Bereich Freiwilligendienste findet zwischen Deutschland und Ghana einiges statt. :-)
Es ist schön wieder Gesellschaft mit so vielen Deutschen auf einmal zu haben und sich mit ihnen austauschen zu können. Wir essen Früchte wie Wassermelonen, Ananas' und Orangen und spielen Volleyball und Fußball am Strand. Dieser ist leider nur vom Weiten schön. Es wurde viel Müll angespült. 

 
Die Mentoren und ein paar andere Ghanaer versuchen uns zum Tanzen zu bewegen. Erst mit viel Geduld schaffen sie es bei ein paar – bei mir auch ;-)

Tanzen zu Trommelmusik
 Als sich die kleine Party abends auflöst quetschen wir uns in Trotros und fahren zu unserem Gästehaus. Dort gibt es eine Küche, in der wir uns Spaghetti mit Tomatensoße machen. Schmeckt zwar lange nicht so gut wie die meines Vaters, aber in diesem Moment freue ich mich riesig darüber. ;-)

Hier gibt es fließend Wasser zum Duschen :O
Danach setzen wir uns zusammen, knabbern Kekse und trinken Bier. Oder ich: Alvaro, mein Lieblingsgetränk seit ich in Ghana bin – ein richtig geiles, erfrischendes Birnengetränk.
Mit zwei anderen Freiwilligen gehe ich noch einmal zum Strand um das Meeresrauschen zu genießen.
Unsere Zimmer sind bescheiden und günstig. Doppelzimmer, in die wir noch zwei Matratzen reinlegen. Insgesamt 30 Cedi = 10 €
Auch am morgen gegen 5 Uhr gehe ich mit Janin nochmals zum Strand, um den Sonnenaufgang zu bewundern.


Dass Ghanaer nicht joggen gehen, ist nicht wahr. Zwischen 5 und 6 Uhr morgens ist hier einiges los. Ist ja auch verständlich - wer will schon bei der Mittagshitze noch mehr schwitzen?
Die billige Unterkunft bekomme ich am nächsten Morgen zu spüren. Während unserem selbstgemachten Früchte-Frenchtoast-Frühstück wird überall an meinem Körper, an dem in irgendeiner Weise Reibung entstand, ein Ausschlag sichtbar. Es fühlt sich an, als ob ich von Stichen übersät wäre.
Zum Glück verweilen in dem Gästehaus auch deutsche Studenten. Ein Mädchen namens Laura führt mich zu ihrer Mutter, eine Apothekerin. Sie kann mich mit Fenistil-Tropfen und Cortison retten.
Jetzt geht’s noch ein letztes Mal zum Strand. In der Sonne eröffnet er sich mir endlich in seiner ganzen Pracht (…)




Andy, Sophia und ich

Die Antarktis kann ich schon fast sehen
Da wir vor Sonnenuntergang zurück sein wollen planen wir, spätestens um 1 Uhr aufzubrechen. Es wird ein bisschen später, aber macht nichts – wird trotzdem noch reichen. In Agona Swedru angekommen überrascht uns nicht nur der heftige Regen. Sonntags fahren von dort anscheinend keine Trotros nach Koforidua. Die Station ist wie ausgestorben. Als der Fahrer unseres bisherigen Trotros merkt, dass wir gar nicht mehr durchchecken, macht er uns das Angebot, uns sechs per „dropping“ für 22 Cedi nach Koforidua zu bringen. Aufgrund ständiger Wiederholungen des Preises, habe ich es schon geglaubt, aber da die anderen nachhaken, kommt nach ständigem Hin und Her heraus, dass er wohl nicht richtig Englisch kann und eigentlich 200 Cedi meinte. Wir protestieren natürlich. Bald wird ihm klar, dass er damit nicht weit kommt und wir werden nach weiterem Rum-und Numgelaber endlich an ein Trotro weitergeleitet, das bis nach Asamankese fährt, von wo wir unseren Anschluss bekommen.
Schließlich und endlich kommen wir doch tatsächlich noch um 17 Uhr in Basco an, womit ich in Swedru nicht mehr im Entferntesten gerechnet habe. Das lag wohl hauptsächlich an dem rasanten Fahrstil des Tros nach Asamankese. ;-)

Alles in allem ein aufregendes und doch in gewisser Weise auch entspannendes Wochenende, dessen Probleme ich dafür alle wieder in kauf nehmen würde. :-)

Samstag, 12. Oktober 2013

Mein Alltag & meine Arbeit

In Ghana faengt der Tag frueh an. Sobald die Sonne aufgeht, wird sie genutzt. Hier in Basco beginnen die Kinder also schon zwischen vier und fuenf Uhr morgens an zu singen und zu beten. Ich muss zugeben - ich konnte mich noch nicht dazu aufraffen.
Deshalb stehe ich normalerweise erst um 7 Uhr auf, um in ein Buch einzutragen, dass ich bereit zum Unterrichten bin. Um 8 Uhr etwa stellen sich die Kinder auf und eroeffnen damit die Schule. Was die dabei ausser Singen genau machen habe ich noch nicht erforscht.
Fliessendes Wasser haben wir hier nicht. Ich dusche mit Eimern. Zum Fruehstueck gibts Fruechte, Brot, Marmelade - manchmal auch selbstgekaufter anderer Brotaufstrich oder Milch mit Muesli.
Entweder um 9 oder halb 11 beginnt mein erster Unterricht. Da laeuft es aber nicht so, dass ich in die Klasse komme. Denn oft hat die Glocke noch nicht gelaeutet. Hier wird man von den Kindern geholt :D
In Basco macht man sich keinen Stress. Man macht das, was zu tun ist fertig - dann widmet man sich dem naechsten. Wenn man nicht im Zeitplan liegt, wird man nicht wie meistens in Deutschland schraeg angeguckt. Das ist normal.
Mit dem Unterrichten komme ich immer besser zurecht. Am Freitag habe ich die fuenfte Klasse eine Art Test schreiben lassen, weil ich wissen wollte, ob manche sich ueberhaupt anstrengen koennen. Das koennen sie. Ich habe sie die meiste Zeit sogar ruhig halten koennen.
Aber das Problem ist: Die Kinder koennen zwar Buchstaben erkennen aber noch nicht richtig lesen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie nicht genug Schulmaterial haben und somit zum Beispiel das Schreiben nicht gut genug ueben koennen.
So kam es, dass mich fast jedes Kind gefragt hat, was in der Aufgabe steht. Das konnte man schon fast Sport nennen, so wie ich durch die Reihen gelaufen bin ;-)
Naja.. bin gespannt wie das dann in den Endpruefungen laufen soll.

Zum Essen bekommen wir sowohl mittags als auch abends etwas gekocht. Oft sind es Spaghetti mit Stew und Haehnchen. Als Alternative gibt es: Reis mit Gemuese, Fufu (eine Art Teig, den man in eine Suppe tunkt), Yam (meist gebackene Wurzeln, die man auch mit einem Stew isst) oder Kochbananen mit Bohnen (schmeckt richtig richtig geil). Fisch (nicht frittiert natuerlich) haben wir anfangs auch bekommen, aber das war uns zuviel.
Habe mich inzwischen gut an das Essen gewoehnt. Es hat immer eine gewisse Schaerfe. Aber das faellt mir jetzt kaum mehr auf. Es schmeckt mir - dennoch vermisse ich Deutschlands Spezialitaeten.
Nachmittags nach der Schule will ich mich meistens nur ausruhen, aber da mein Zimmer direkt bei Basco ist, sind die Kinder staendig um einen herum. Die halbe Stunde Siesta-time wird hier nicht eingehalten.
Deshalb spielen wir oft mit den Kindern oder schauen ihnen zu.

Ein Freitag Nachmittag mit den Kindern. Sie haben viel Spass mit meiner Kamera.
Der junge Mann auf meinem Schoss ist einer meiner Lieblinge
Man muss sie einfach liebhaben xD
Ja - Andy hat sich schon sehr gut integriert :D

Um halb 6 wird es dunkel - und das vergleichsweise zu Deutschland ziemlich schnell. Aber da keine Stromleitungen zu uns in den Busch zu fuehren scheinen, haben wir einen Generator, der uns jeden Abend zweistuendig mit Strom versorgt - wenn Geld fuer Benzin da ist.
Um 7 ist das Licht meistens an. Dann stecken wir schnell unsere Geraete an die Ladekabel und hoffen, dass das Essen bald kommt.
Es beginnt die Prep-time, in der die Kinder ihre Hausaufgaben machen. Wir besuchen sie manchmal in ihren Klassenzimmern. Anfangs haben wir gedacht: Wow! Sind die motiviert!
Von wegen! Sie werden gecaned wenn sie es nicht tun.
Ja - hier wird noch mit dem Stock geschlagen. Aber da wir Deutschen damals nicht besser waren, will ich das nicht so hart beurteilen.
Um 10 Uhr etwa gehe ich dann meist ins Bett. :)

Was ich euch sonst noch zeigen will:

Wie man eine Kokosnuss schaelt weiss ich inzwischen
Seeehr lecker ;-)
Heisse Gruesse an das kalte Deutschland :)

Samstag, 28. September 2013

1 Woche Ghana

Bin inzwischen in meinem Projekt angekommen. Andreas, Janin und ich leben hier praktisch mitten im „Busch“. Dafür ist es aber richtig richtig schön. Allein die Aussicht.

Andreas & Janin am Tag unserer Ankunft

Das Gelaende von Basco

Im Vergleich zu den anderen sind wir Obrunis (Weiße) richtig luxeriös untergebracht.
Bis zum nächsten Dorf läuft man 40 Minuten. Geht auch mit dem Taxi – ist aber auf die Dauer wahrscheinlich zu teuer. Dann kann man mit dem Trotro oder dem Taxi nach Koforidua fahren. Noch eine halbe Stunde.


Der Weg zur Hauptstrase

Ja und unterwegs sieht man eben auch mal ein paar pinke Kueken :) Haha

Aber das einzige, was richtig nervig ist, sind die kaum sichtbaren Fliegen, die hier ab 16 Uhr auf Achse sind (nur in Basco), um einen rot zu punkten. Nach kurzer Zeit fangen die Stiche auch an zu jucken. Sie seien aber anscheinend harmlos.

Es hat sich herausgestellt, dass wir Freiwilligen auch die Aufgabe übernehmen sollen, „creative arts“ zu unterrichten. Ich habe mich dafür bereit erklärt und Janin hilft mir dabei. Einen Lehrplan habe ich nicht. Da muss ich kreativ werden. Deshalb heißt das Fach wohl auch so :D
Noch ist es sehr anstrengend, die Kinder ruhig zu halten. Trotzdem sind sie supersüß :-)

Blaetter diese Art habe ich nach meinem ersten Unterricht 20x eingesammelt
Abena ist mein ghanaischer Name

Ein Wettrennen auf der Terrasse von unserem Haus

Nebenbei bin ich auch für die Bibliothek zuständig. Da habe ich noch einiges zu tun. Wir haben zwar jede Menge Bücher, aber überhaupt keine Übersicht mehr. Außerdem haben wir gerade mal einen Stuhl in diesem Raum – was sich meiner Meinung nach unbedingt ändern muss.

Die Bibliothek

Liebe Gruese!

Sonntag, 22. September 2013

Erste Eindrücke

Eine neue Version von diesem Post:

Die Wueste von oben :)

Einen Internetstick habe ich. Leicht wurde es deshalb trotzdem nicht. Bis eine Seite geladen ist, kann einige Zeit verstreichen. Da wird man als verwöhnte Deutsche natürlich ungeduldig und bricht den Versuch oft ab. Mal sehen, ob ich in Internetcafés mehr Glück habe.
Aber jetzt erstmal: Liebe Grüße aus Accra, der Hauptstadt von Ghana. Hier bei der Partnerorganisation ARA bleiben wir 42 Freiwillige bis Montag, um ein paar Tipps für das kommende Jahr zu sammeln:
Wie sollten wir uns möglichst nicht verhalten?
Was haben wir überhaupt so auf den Straßen von Ghana zu beachten?
Wie verhalten wir uns in Konfliktsituationen?
(...)
Es gibt auch ein paar kleine Unterrichtsstunden für Twi, der Sprache, die neben Englisch in Ghana gesprochen wird.

Die Aussicht von unserem Hotel in Accra


Eine Polizeistation in der Naehe
Ich fühle mich sehr wohl hier. An die etwas feuchtere Luft – zumindest hier beim Meer – habe ich mich schnell gewöhnt.
Accras Straßen sind sehr spannend (noch :D). Überall wuselt es. Die Autofahrer müssen gut aufpassen, da dauernd jemand über die Straße rennt. Entsprechend wird natürlich dauernd gehupt. Überall kleine Stände, an denen man etwas kaufen kann: Früchte, Autoräder, Möbel, Ersatzteile, Klamotten, Töpfe … Alles!
Und vor allem: An jeder Ampel laufen immer wieder Frauen und Männer mit Waren auf den Köpfen zwischen den Autos hindurch um spontane Käufer zu locken. Umgerechnet kann man da für getrocknete Bananen beispielsweise (höchstens) 50 Cent bezahlen.
Die verrücktesten Sachen, die ich die Leute zum Verkaufen herumtragen gesehen habe: Klopapier, Schaumstoffe, Hähnchen, Bettlaken, ..
Mit Taxis oder sogenannten Trotros (kleine Busse) kann man ziemlich billig von A nach B kommen.


Der Tro, in dem wir durch Accra getuckert sind


Ein Blick in die Strasen von Accra
Morgens hat es ziemlich stark geregnet. Da war die halbe Strase ueberschwemmt. Aber da laufen und fahren die natuerlich trotzdem durch.

Hier an der Küste ist es durch den Wind recht „kühl“. Kühler als ich erwartet habe.
Das Meer ist super. Wir machen jeden Morgen dort ein bisschen Frühsport und baden anschließend.
Was gibt’s sonst noch zu sagen?
Achja: Trinkwasser gibt’s auch in Tüten. Genauso wie Eiscrem. Das beste Vanilleeis, das ich bisher geschlürft habe.


Yannik und ich beim Eiscrem essen

Und die ersten Geckos hab ich auch schon gesehen. Wunderschön :)

Das wars erst mal. Wer Fragen hat: raus damit! :)

Donnerstag, 8. August 2013

Noch 42 Tage

Am 19. September ist es soweit!
Ab da werde ich ein Jahr lang in Ghana leben und arbeiten.
Nach einem einwöchigen Ankunftsseminar in Accra geht es mit zwei anderen Freiwilligen in eine Art WG direkt bei Basco.

BASCO (Baptist School Complex and Orphanage) ist eine 1999 gegründete Nichtregierungsorganisation, die Waisenkinder aufnimmt und unterrichtet. Es werden dort inzwischen 80 Waisen untergebracht und etwa 200 Kinder in der Schule unterrichtet.
Das Heim und die Schule liegen in Trotor - einem kleinen Dorf, etwa 15km von der Stadt Koforidua entfernt, die wiederum 80km nördlich von der Hauptstadt Accra liegt.


Mein Aufgabenbereich liegt hauptsächlich in der Bibliothek. Ich werde die Kinder zum Lesen motivieren und ihnen beim Ausleihen von Büchern helfen. Außerdem werde ich die Kinder betreuen und mithelfen, deren Freizeit zu gestalten.

Aber was erhoffe ich mir von diesem Jahr?
Ich will Erfahrungen machen, die ich sonst nirgends machen kann. Ich will lernen, mit unerwarteten Konfliktsituationen besser umgehen und mit weniger Mitteln auskommen zu können. Auf meine persönliche Entwicklung wird sich dieses Jahr deshalb bestimmt sehr positiv auswirken. Außerdem weiß ich, dass ich viel Spaß an der Arbeit mit den Kindern haben werde. 

Am meisten aber freue ich mich darauf, die Ghanaer und deren für mich noch komplett fremde Kultur kennenzulernen! :)



Das alles ermöglicht mir meine Entsendeorganisation, das DRK in Mecklenburg-Vorpommern, und die Partnerorganisation „ARA“ (Agricultural and Rural Development) im Rahmen eines "Internationalen Freiwilligendienstes".
25% der anfallenden Kosten müssen vom Freiwilligen selbst finanziert werden (d.h. u.a. ein Eigenbeitrag von 150 € monatlich) .
Da dies für Abiturienten und Studenten einen sehr großer Aufwand darstellt, ist die Idee des Spenderkreises entstanden.
Ich bin auch noch nicht berufstätig und würde mich deshalb über regelmäßige oder einmalige Spenden sehr freuen - egal wie groß! :)
Überweisungen gehen direkt auf das Spendenkonto des DRKs:

Empfänger: Soziale Freiwilligendienste MeckPom
Kontonummer: 171 384 9590
Kreditinstitut: Sparkasse Mecklenburg-Schwerin
BLZ: 140 520 00
Verwendungszweck: Eigenbeitrag Franziska Kern

WICHTIG: Den Verwendungszweck nicht vergessen!

UND: Als Spendenbescheinigung reicht bei einem Betrag von bis zu 200 € der Kontoauszug! ;)

Bei einem höheren Betrag an folgende Email-Adresse wenden: S.Schnitzler@drk-mv.de
(Einfach folgendes angeben: Name, Adresse, Datum & Höhe der Spende) Dann wird Ihnen eine Spendenquittung zugeschickt.

Vielen Dank!

Eure Franzi